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Gastronomiebedarf und mehr

Aufkl├Ąrungsaktion zum Mindesthaltbarkeitdatum

Bewusster einkaufen, weniger wegwerfen:
Bundesverbraucherministerin Aigner gibt den Startschuss f├╝r eine deutschlandweite Aufkl├Ąrungsaktion zum Mindesthaltbarkeitsdatum /
Verbraucherinformation in rund 21.000 Superm├Ąrkten in Deutschland

Rund 82 Kilogramm Lebensmittel wirft jeder Bundesb├╝rger im Jahr allein in seinem Haushalt weg ÔÇô das sind zwei voll gepackte Einkaufswagen. Zu oft landen wertvolle Lebensmittel im M├╝ll, die noch einwandfrei genie├čbar sind ÔÇô ein Grund daf├╝r ist der Umgang der Verbraucherinnen und Verbraucher mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. ÔÇ×Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum, sondern eine Orientierungshilfe. In der Regel ist ein Produkt auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch mehrere Tage bestens genie├čbarÔÇť, sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute in Berlin. Gemeinsam mit dem Pr├Ąsidenten des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVL), Friedhelm Dornseifer, startete die Verbraucherministerin am Montag eine bundesweite Aufkl├Ąrungsaktion im Einzelhandel ├╝ber das Mindesthaltbarkeitsdatum. Im Rahmen der Aktion sollen ├╝ber vier Millionen Flyer und Informationskarten in rund 21.000 Superm├Ąrkten in ganz Deutschland verteilt werden. ÔÇ×Mit dieser Aktion erreichen wir ├╝ber die H├Ąlfte der Lebensmittelgesch├Ąfte in DeutschlandÔÇť, sagte Dornseifer. ÔÇ×Wir helfen gerne bei der Aufkl├Ąrung und hoffen, dass k├╝nftig mehr Produkte auf dem Teller statt in der Tonne landenÔÇť, so der Pr├Ąsident des Branchenverbandes.

Bei richtiger Lagerung k├Ânnen Produkte in den meisten F├Ąllen auch nach Ablauf des MHD ohne Bedenken gegessen oder getrunken werden. Aigner: ÔÇ×Ist das aufgedruckte MHD erreicht oder ├╝berschritten, sollten die eigenen Sinne den G├╝tetest ├╝bernehmen: Sehen, riechen und probieren ÔÇô das gibt in den meisten F├Ąllen schnell Aufschluss dar├╝ber, ob ein Lebensmittel noch bedenkenlos genie├čbar ist.ÔÇť Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist in Europa seit 30 Jahren gesetzlich vorgeschrieben. F├╝r die Verbraucher ist das MHD eine wertvolle Orientierungshilfe: Es gibt an, bis zu welchem Datum das unge├Âffnete und richtig gelagerte Lebensmittel seine spezifischen Eigenschaften wie Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und N├Ąhrwert mindestens beh├Ąlt.

F├╝r besonders leicht verderbliche Produkte wie Hackfleisch oder frisches Gefl├╝gel ist dagegen ein Verbrauchsdatum vorgeschrieben. Dieses gibt den Zeitpunkt an, bis zu dem ein Lebensmittel tats├Ąchlich verbraucht sein sollte. Der Grund: Bestimmte Lebensmittel sind besonders anf├Ąllig f├╝r den Verderb durch Keime, die sich innerhalb weniger Tagen schnell vermehren und dann gesundheitssch├Ądlich sein k├Ânnen. Bei solch sensiblen Lebensmitteln sollten die genannten Lagerungsbedingungen unbedingt eingehalten werden. Dar├╝ber hinaus sollte die K├╝hlkette beim Transport dieser Produkte vom Gesch├Ąft nach Hause nur so kurz wie m├Âglich unterbrochen werden. Produkte mit einem Verbrauchsdatum sollten nach Ablauf der Frist nicht mehr verzehrt werden.

Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums haben 81 Prozent der Deutschen die aktuelle Diskussion ├╝ber das Mindesthaltbarkeitsdatum verfolgt. Fast jeder f├╝nfte Verbraucher erkl├Ąrt, er habe seinen Umgang mit Lebensmitteln in letzter Zeit bereits ver├Ąndert, darunter deutlich mehr Frauen (23 Prozent) als M├Ąnner (14).

Pressemitteilung ÔÇô Bundesministerium f├╝r Ern├Ąhrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

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